Durchleitungsgebühr
Die Durchleitungsgebühr verlangt der Netzbetreiber für die Weiterleitung des Stroms eines anderen Anbieters an Dritte (in der Regel Verbraucher). Die Durchleitungsgebühr berechnet sich hauptsächlich durch die anfallenden Instandhaltungskosten. Diese belaufen sich auf die Kosten für den Netzaufbau sowie auf die Erhaltungskosten. Des Weiteren fallen Pflege- und Reparaturkosten, Kosten für Erneuerung sowie Kosten für die Umspannungen zwischen den verschiedenen Spannungsebenen an. Außerdem werden noch Systemdienstleistungskosten für die Frequenzen, Spannungshaltung sowie Kosten für anteilige Übertragungsverluste berechnet.
