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	<title>Ihr Anbietervergleich im Netz: tarife.info &#187; Allgemein</title>
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		<title>Der Wechsel zu Ökostrom</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Je schneller die Energiekosten steigen, desto eher lohnt sich ein Preisvergleich aktueller Anbieter. M&#246;chte man seine Stromkosten jedoch nicht nur langfristig senken, sondern auch die Umwelt unterst&#252;tzen, sollte ein Wechsel zu &#214;kostrom in Betracht gezogen werden. Auch in diesem Fall k&#246;nnen mit einem Tarifrechner vorab alle Preise miteinander verglichen werden, bevor man sich f&#252;r einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je schneller die Energiekosten steigen, desto eher lohnt sich ein Preisvergleich aktueller Anbieter. M&ouml;chte man seine Stromkosten jedoch nicht nur langfristig senken, sondern auch die Umwelt unterst&uuml;tzen, sollte ein Wechsel zu &Ouml;kostrom in Betracht gezogen werden. Auch in diesem Fall k&ouml;nnen mit einem Tarifrechner vorab alle Preise miteinander verglichen werden, bevor man sich f&uuml;r einen Anbieter entscheidet. <span id="more-160"></span></p>
<p>Entscheidet man sich anschlie&szlig;end beispielsweise f&uuml;r den g&uuml;nstigen &Ouml;kostromtarif von Flexstrom, kann der Wechsel kostenlos und direkt &uuml;ber das Internet erfolgen. Der unabh&auml;ngige deutsche Energieversorger k&uuml;mmert sich nicht nur um alle n&ouml;tigen Formalit&auml;ten, sondern garantiert seinen Kunden, dass die Stromqualit&auml;t und die Versorgungssicherheit gleich bleiben. Welche Vorteile die Nutzung von &Ouml;kostrom sonst noch mit sich bringt, wird hier kurz zusammengefasst.</p>
<h3>G&uuml;nstiger als man denkt</h3>
<p>Auch wenn viele Verbraucher glauben, dass &Ouml;kostrom teurer als herk&ouml;mmlicher Strom ist, lohnt sich immer ein Preisvergleicher unterschiedlicher Anbieter. Oft sind die Unterschiede zwischen den Energieversorgern so gro&szlig;, dass der aus erneuerbaren Energien gewonnene Strom g&uuml;nstiger ist als die normalen Stromquellen &ndash; wie beispielsweise bei <a href="http://www.flexstrom.de/" target="_blank">Flexstrom</a>. Je nachdem, in welchem Tarifgebiet man wohnt, k&ouml;nnen die Preise nat&uuml;rlich variieren. Wie teuer der nat&uuml;rliche Strom in der n&auml;heren Umgebung ist, kann &uuml;ber den Tarifrechner in Erfahrung gebracht werden.</p>
<h3>Gut f&uuml;r die Umwelt</h3>
<p>Im Gegensatz zu herk&ouml;mmlichen Stromquellen produziert &Ouml;kostrom kein klimasch&auml;dliches CO<sub>2</sub>. W&auml;hrend bei der Verbrennung von Gas, Steinkohle oder Braunkohle Kohlendioxid in der Atmosph&auml;re freigesetzt wird und der sch&auml;dliche Treibhauseffekt gef&ouml;rdert wird, schaden erneuerbare Energiequellen wie Sonne, Wind und Wasser nicht der Natur. Ebenso sch&uuml;tzen sie die Wirtschaft vor hohen Klimafolgekosten.</p>
<h3>Ein positiver Nebeneffekt</h3>
<p>Ein weiterer Aspekt ist die Tatsache, dass &Ouml;kostrom in der Regel dezentral von vielen Anbietern hergestellt wird, anstatt zentral in gro&szlig;en Kraftwerken. Dadurch er&ouml;ffnen sich strukturschwachen Regionen neue Chancen, von denen auch die B&uuml;rger profitieren k&ouml;nnen. In Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein oder in Brandenburg sind die erneuerbaren Energien beispielsweise schon zu einem bedeutenden lokalen Wirtschaftsfaktor geworden. Die Investitionen in &Ouml;kostrom landen somit nicht in den Konzernkassen, sondern beim Nachbarn.</p>
<h3>Zum Schutz der nat&uuml;rlichen Ressourcen</h3>
<p>Derzeit neigen sich die fossilen Energietr&auml;ger wie Kohle, Erd&ouml;l und Erdgas langsam dem Ende zu, sodass die F&ouml;rderung automatisch immer teurer wird. Schon jetzt kann die Regierung den Tag absehen, an dem die nat&uuml;rlichen Ressourcen restlos ersch&ouml;pft sein werden. Um die Menschheit weiterhin mit Strom zu versorgen und regenerative Energien aus der Natur zu nutzen, sollte der &Ouml;kostrom unbedingt unterst&uuml;tzt werden. Je mehr Verbraucher sich auf den Wechsel einlassen, desto l&auml;nger bleiben uns die fossilen Energietr&auml;ger erhalten.</p>
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		<title>Der zeitgemäße Umgang mit Strom</title>
		<link>http://www.tarife.info/blog/2011/09/01/der-zeitgemase-umgang-mit-strom/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 13:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Innerhalb der letzten Dekade haben sich unser Umgang mit Strom und die Interpretation jenes unabdingbaren Energietransmitters im globalen Bewusstsein der Verbraucher stark verändert. Die Bedarfsträger gehen derweil wesentlich verantwortungsvoller mit Elektrizität um als noch vor zehn oder zwanzig Jahren. Außerdem scheint es, als hätten auch die Konzerne ihre Denkweise den Wünschen und Forderungen der Abnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der letzten Dekade haben sich unser Umgang mit Strom und die Interpretation jenes unabdingbaren Energietransmitters im globalen Bewusstsein der Verbraucher stark verändert. Die Bedarfsträger gehen derweil wesentlich verantwortungsvoller mit Elektrizität um als noch vor zehn oder zwanzig Jahren. Außerdem scheint es, als hätten auch die Konzerne ihre Denkweise den Wünschen und Forderungen der Abnehmer angepasst.</p>
<p><span id="more-148"></span></p>
<h3>In kleinen und großen Dimensionen denken</h3>
<p>Es fängt ja schon beim heimischen Lichtschalter an. Die Verbraucher haben sich angewöhnt, Lichtquellen ausschließlich dann zu nutzen, wenn sie auch wirklich benötigt werden. Vorbei sind die Zeiten, an denen abends die gesamte Wohnung hell erleuchtet war. Abschaltautomatiken und Steckerleisten, die Stand-by-Geräte vom Netz trennen, sind in immer mehr Haushalten zu finden. Dabei ist dem Endverbraucher nicht allein der eigene ökonomische Vorteil wichtig, sondern auch der verantwortungsvolle Umgang mit den natürlichen Ressourcen unseres Planeten und die Ausschließung von Gefahrenquellen wie maroden Atommeilern. Ökostrom erfreut sich hierzulande großer Beliebtheit. Diesbezüglich <a name="Stromtarife vergleichen und auswählen" href="http://strom.idealo.de/">Stromtarife vergleichen und auswählen</a> ist heutzutage über das Internet ein Leichtes. Diverse Internetseiten sind den Verbrauchern mit Informationen, Tipps und den sogenannten Stromrechnern bei der Entscheidungsfindung behilflich. Ist man sich über seine persönlichen Präferenzen im Klaren und hat man seinen persönlichen Strommix zusammengestellt, muss man eigentlich nur noch seine Postleitzahl und den ungefähren Stromverbrauch des jeweiligen Haushaltes angeben und schon erscheint eine detaillierte Auflistung der regionalen Anbieter – nach Preisen und Angeboten gestaffelt.</p>
<h3>Was heute schon möglich ist</h3>
<p>Kleine Kraftwerke im Vorgarten, Wind- und Solaranlagen auf dem heimischen Dach und zukünftige Elektroautos, die in der Lage sein werden, Haushalte mehrere Tage lang mit Strom zu versorgen, sind erst der Anfang. Die Gewinnung von Strom und auch seine Anwendung sind heuer im Wandel begriffen. In Monaco war in den vergangenen Monaten immer wieder ein superschnelles, noch eher experimentelles <a name="E-Bike" href="http://www.welt.de/dieweltbewegen/elektromobilitaet/article13519864/E-Bikes-mit-eingebautem-Rueckenwind-zum-Ziel.html">E-Bike</a> zu beobachten, das nahezu geräuschlos und mit etwa 70 bis 80 Stundenkilometern an protzigen, lauten Benzinschleudern vorbeizog.</p>
<p>In den 90ern, als zum ersten Mal von den Lithium-Ionen-Akkus als Antrieb der Zukunft die Rede war, verschränkten die meisten Autofahrer noch ablehnend die Arme vor der Brust und behaupteten, sie wollen und würden kein Elektroauto fahren und man nahm im Allgemeinen an, dass der Ottomotor auch in den kommenden Jahrzehnten seine dominante Marktstellung beibehalten würde. Die Dinge stehen mittlerweile anders: Die USA und Deutschland investieren Millionenbeträge in die Entwicklung der Elektromobilität und der Verbraucher verlangt mittlerweile nach einem Fahrzeug, das zu 100 Prozent mit Strom fahren kann.  Und damit ist die Spitze des Eisberges noch lange nicht erreicht. Vielleicht wird ja sogar eines Tages das sogenannte Nullenergiehaus in Serie gehen und auch für jedermann erschwinglich sein.</p>
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		<title>Vorsicht beim Anbieterwechsel</title>
		<link>http://www.tarife.info/blog/2011/05/18/geld-sparen-durch-anbieterwechsel/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 13:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Anbieter dr&#228;ngen auf den Strommarkt. Dies ist vor allem im Bereich &#214;kostrom der Fall, wo in den letzten Monaten viele neue Tarife geschaffen wurden. Aus diesem Grund sollte man &#252;berpr&#252;fen, ob der eigene Stromtarif noch zeitgem&#228;&#223; ist. Viele Portale helfen beim Vergleich! Wenn man sparen m&#246;chte, dann lohnt es sich, seine Finanzen ganzheitlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Anbieter dr&auml;ngen auf den Strommarkt. Dies ist vor allem im Bereich &Ouml;kostrom der Fall, wo in den letzten Monaten viele neue Tarife geschaffen wurden. Aus diesem Grund sollte man &uuml;berpr&uuml;fen, ob der eigene Stromtarif noch zeitgem&auml;&szlig; ist. Viele Portale helfen beim Vergleich!<span id="more-145"></span></p>
<p>Wenn man sparen m&ouml;chte, dann lohnt es sich, seine Finanzen ganzheitlich zu &uuml;berpr&uuml;fen. In vielen Bereichen hilft eine <a href="http://www.censum.de/">Finanzberatung</a> weiter und zeigt neue M&ouml;glichkeiten und Einsparpotentiale an. Wenn es aber um die Auswahl des Stromversorgers geht, steht man oft alleine da. Das Internet kann hier Abhilfe schaffen, denn zahlreiche Vergleichsrechner und Foren helfen bei der Suche nach dem richtigen Stromanbieter. Gerade die Erfahrungen anderer Kunden k&ouml;nnen bei der Auswahl eines Tarifes sehr hilfreich sein. So kann man es auch vermeiden, bei einem Anbieter mit dubiosen Gesch&auml;ftspraktiken zu landen und im Zweifelsfall &uuml;ber den Tisch gezogen zu werden. Auch auf versteckte Klauseln kann man so leichter sto&szlig;en. Die Kriterien, nach denen man am Ende einen Anbieter ausw&auml;hlt, muss man jedoch selber festlegen.</p>
<h3>Preis</h3>
<p>Nat&uuml;rlich wird man in der Regel den Anbieter wechseln, um einen niedrigeren Preis zu zahlen. Gerade in diesem Bereich sind Portale, die Vergleichsrechner anbieten, sehr hilfreich. Da der Strompreis sich h&auml;ufig aus mehreren Komponenten zusammensetzt, sollte man genau pr&uuml;fen, was man f&uuml;r einen Tarif abschlie&szlig;t. In der Regel setzt sich ein Tarif aus einem Grundpreis sowie den verbrauchten Kilowattstunden zusammen. Bei vielen Anbietern gibt es aber Boni oder Zusatzkosten, die es zu ber&uuml;cksichtigen gilt. So ist eine Preisfixierung f&uuml;r einen bestimmten Zeitraum h&auml;ufig an eine Sonderzahlung gebunden. Das hei&szlig;t, man zahlt zum Beispiel 30 Euro, um einen garantierten Preis f&uuml;r ein Jahr zu erhalten. Boni gibt es h&auml;ufig in Form von Neukundenrabatten und freien Kilowattstunden. Hier sollte man vor allem auf den Preis im zweiten Jahr gucken, wenn der Bonus nicht gew&auml;hrt wird. Neben diesen Fallen gibt es noch weitere. Vor allem die Zahlungsmodalit&auml;ten k&ouml;nnen zu Problemen f&uuml;hren, denn einige Anbieter verlangen hohe Vorauszahlungen. So muss man bei manchen Versorgern den Strom eines gesamten Jahres im Voraus zahlen, um einen bestimmten Tarif zu bekommen. Auch Kautionszahlungen sind nicht un&uuml;blich.</p>
<h3>Nachhaltigkeit</h3>
<p>Nach der Atomkatastrophe in Japan wollen viele Verbraucher auch in Deutschland auf Atomstrom verzichten. Viele Anbieter schaffen daher zurzeit &Ouml;kostromangebote, um Kunden damit anzulocken. Diese sind grunds&auml;tzlich eine gute Sache, aber man sollte als Verbraucher darauf achten, dass diese auch wirklich &Ouml;ko sind. Aus diesem Grund sollte der Strom ein Zertifikat haben, das seine Nachhaltigkeit best&auml;tigt. Beispiele f&uuml;r gute Label sind zum Beispiel die Siegel von OK Power und das Gr&uuml;ner Strom Label. Auch die Zertifikate der T&Uuml;V Gesellschaften sind zuverl&auml;ssig.</p>
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		<title>Steuererleichterung bei Versicherungsfällen</title>
		<link>http://www.tarife.info/blog/2011/02/10/steuererleichterung-bei-versicherungsfallen/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 15:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer gut versichert ist, kommt trotzdem nicht immer ohne Kosten davon wenn die Versicherung mal zum Einsatz kommt. Denn wenn man selbst die Schuld an einem Unfall tr&#228;gt, nur eine Teilkasko bei einem Unfall hat oder einen richtig teuren Schaden am eigenen Fahrzeug oder sonstigem Sacheigentum, dann sieht es mit der Abdeckung durch die Versicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gut versichert ist, kommt trotzdem nicht immer ohne Kosten davon wenn die Versicherung mal zum Einsatz kommt. Denn wenn man selbst die Schuld an einem Unfall tr&auml;gt, nur eine Teilkasko bei einem Unfall hat oder einen richtig teuren Schaden am eigenen Fahrzeug oder sonstigem Sacheigentum, dann sieht es mit der Abdeckung durch die Versicherung manchmal schlecht aus. Denn neben den Kosten, die von der Police nicht abgedeckt sind, entstehen auch Kosten durch eine Erh&ouml;hung der Versicherungssumme, durch Eigenbeteiligung oder durch Schadensbeteiligung, wenn man nicht Vollkasko versichert ist.</p>
<p><span id="more-142"></span></p>
<p>Doch aktuell wurde festgesetzt, dass man seine entstandenen finanziellen Einbu&szlig;en geltend machen kann. Und zwar von der Steuer. F&uuml;r seine Einkommenssteuererkl&auml;rung sollte man alle angefallenen Kosten eines solchen Falles dokumentieren, denn sie k&ouml;nnen entweder als Werbungs- oder Sonderkosten angerechnet werden k&ouml;nnen.</p>
<h3>Pendlerpauschale und mehr</h3>
<p>Der Grund daf&uuml;r ist folgender. Passiert auf dem Weg zur Arbeit ein Unfall, geh&ouml;rt das genauso zu den Kosten, die f&uuml;r die Arbeit entstehen, wie die Anschaffung von B&uuml;romaterial oder eine Pendlerkarte f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Nahverkehr. Was Steuerf&uuml;chse bedenken sollten. Nat&uuml;rlich handelt es sich bei diesen Ersparnissen nicht um das gro&szlig;e Geld. Und ein guter Versicherungsschutz kann so schon mal gar nicht ersetzt werden. Wichtig ist neben den Pflichtversicherung wie Kranken- und Kfz-Versicherung vor allem der Abschluss einer guten Hausrats- und Haftpflichtversicherung f&uuml;r alle Familienmitglieder. Das kostet nicht viel und ist im Schadensfall eine wesentlich gr&ouml;&szlig;ere Entlastung als ein paar Euro Steuererleichterung. Auf lange Sicht gewinnt man damit mehr und kann au&szlig;erdem noch ruhiger schlafen.</p>
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		<title>Winter Check jetzt machen!</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 15:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es wieder so weit. Schon ab halb f&#252;nf muss man die Lampen anmachen, die Heizungen laufen auf Hochtouren und morgens benutzt man die Kaffeemaschine gleich zweimal UND muss alle Lampen anmachen damit man wach wird. Die Weihnachtsdeko kommt noch oben drauf, Stromverbrauch nimm deinen Lauf! Wann zuletzt verglichen? Selbst wenn man meint man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es wieder so weit. Schon ab halb f&uuml;nf muss man die Lampen anmachen, die Heizungen laufen auf Hochtouren und morgens benutzt man die Kaffeemaschine gleich zweimal UND muss alle Lampen anmachen damit man wach wird. Die Weihnachtsdeko kommt noch oben drauf, Stromverbrauch nimm deinen Lauf!</p>
<p><span id="more-140"></span></p>
<h3>Wann zuletzt verglichen?</h3>
<p>Selbst wenn man meint man habe einen g&uuml;nstigen Tarif: Ein neuer Vergleich kann sich lohnen und bezahlt machen. Vielleicht hat man dann auf einmal ein paar Euros mehr f&uuml;r Weihnachtsgeschenke zu verplanen und kann auch noch zweimal die Woche die Warmwasseraufbereitung f&uuml;r ein hei&szlig;es Bad bem&uuml;hen. Um seinen eigenen Tarif auf G&uuml;nstigkeit zu &uuml;berpr&uuml;fen, hilft es nat&uuml;rlich nicht auf dessen Internetseite die Tarife zu checken. Besser ist ein Vergleich f&uuml;r alle Stromanbieter der Region. Und wenn sich herausstellen sollte, das jemand anderes wesentlich g&uuml;nstigere Tarife im Angebot hat, dann schnell Ummeldeformular anfordern und wechseln, bevor zu viele Kilowatt-Stunden auflaufen.</p>
<h3>Gr&uuml;nde f&uuml;r den Wechsel</h3>
<p>Laut einer Studie wurde nun bekannt, dass der h&auml;ufigste Grund f&uuml;r einen Wechsel des Stromanbieters noch nicht einmal die Preise sind. Kunden wechseln besonders eifrig den Anbieter, wenn sie Schulden beim st&auml;dtischen Anbieter gemacht haben oder aber auch, wenn sie mit dem Service oder der allgemeinen Freundlichkeit der Kundenberater und des Kundendienstes unzufrieden sind. Auch Negativschlagzeilen in den Medien veranlassen viele, ihre K&uuml;ndigung zu schreiben. Man k&ouml;nnte so fast von einer Demokratisierung des Strommarktes sprechen. K&uuml;rzlich war ein Gerichtsurteil gegen einen Energieversorgen im Raum Aurich ergangen, das ihn wegen ungerechtfertigter Preiserh&ouml;hungen zu R&uuml;ckzahlungen an die Kunden verurteilt hatte. Diese R&uuml;ckzahlung ging aber nur an die drei Kl&auml;ger nicht, wie es gerechterweise h&auml;tte sein m&uuml;ssen, an alle betroffenen Kunden. Die straften den Konzern prompt durch massenhafte Anbieterwechsel ab und schrieben eifrig K&uuml;ndigungen. Also Vergleichen lohnt sich, nicht nur in Bezug auf die Preise sondern auch hinsichtlich der Transparenz, der Fairness und des Service.</p>
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		<title>Die Helferin des gelben Stroms</title>
		<link>http://www.tarife.info/blog/2010/08/25/die-helferin-des-gelben-stroms/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[K&#252;rzlich stie&#223; ich bei meinen Streifz&#252;gen durch das Netz bei einem alten Bekannten, dem gelben Riesen der Stromanbieter, auf dessen Kundeberaterin, die interaktiv auf der Website eingesetzt wird. Ich stellt ihr ein paar Fragen und als ich dann mehr &#252;ber die Blondine im gelben engen Shirt erfahren wollte, fand ich heraus, dass die Figur einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>K&uuml;rzlich stie&szlig; ich bei meinen Streifz&uuml;gen durch das Netz bei einem alten Bekannten, dem gelben Riesen der Stromanbieter, auf dessen Kundeberaterin, die interaktiv auf der Website eingesetzt wird. Ich stellt ihr ein paar Fragen und als ich dann mehr &uuml;ber die Blondine im gelben engen Shirt erfahren wollte, fand ich heraus, dass die Figur einen eigenen Facebook Account hat, &uuml;ber regelrechte Fanclubs verf&uuml;gt und kein bisschen als rein virtuelle Erfindung wahrgenommen wird.</p>
<p><span id="more-137"></span></p>
<h2>Gelbes Fr&auml;uleinwunder</h2>
<p>&#8220;Wenn doch nur alle Frauen so nett, h&uuml;bsch und ehrlich w&auml;ren!&#8221; schrieb da ein vom schwachen Geschlecht anscheinend Geplagter als Sto&szlig;seufzer auf die Pinnwand von Eve, so der Name der virtuellen Charme-Offensive. Schon erstaunlich, dass &#8220;ehrlich&#8221; so wichtig genommen wird. Aber testet man die Frau daraufhin, was sie f&uuml;r Antworten auf direkte Fragen gibt, erscheint es einem schon erstaunlich, wie h&ouml;flich und charmant sie bleiben kann ohne heuchlerisch zu wirken. Hinter Eve steckt wahrscheinlich jemand der ein <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/abi/0,1518,370467,00.html">Fernstudium Grafikdesign</a> und Informatik absolviert hat, in Wirklichkeit aber ein Doktor der Psychologie oder Soziologie ist. Denn nicht nur technisch ist die seit 2001 existente Kundeberaterin erstaunlich gut ausgereift, immerhin erkennt sie hinter jeder noch so schwachsinnigen Frage zumindest noch den Sinn, sondern ihre sozialen F&auml;higkeiten scheinen ganz gut zu sein. Versteht sie etwas gar nicht, kommt die freundliche Nachfrage, weil sie etwas nicht verstanden hat.</p>
<h2>Schabernack mit der jungen Dame</h2>
<p>In einem Computerforum wurde sogar eifrig dar&uuml;ber gepostet was die virtuelle Blondine so macht, wenn man unh&ouml;flich oder gar unfl&auml;tig wird. Auf das Stichwort ausziehen, sagt sie schlicht, dazu habe sie keine Lust, bei Wiederholung schl&auml;gt sie vor, dass doch bei einem selbst langsam mal der alte Stromz&auml;hler ausziehen solle und insistiert man, sagt sie sogar : &#8220;Na gut, aber nur weil du es bist&#8221;, doch in dem Moment wo sie zum T-Shirt &uuml;ber den Kopf ziehen ansetzt, kommt tragischerweise eine simulierte Bildst&ouml;rung. Insgesamt eine witzige Idee.</p>
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		<title>Raumklimageräte: Hitze raus!</title>
		<link>http://www.tarife.info/blog/2010/07/27/raumklimagerate-hitze-raus/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 07:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der unertr&#228;glichen Hitze drau&#223;en, sollten wenigstens in den eigenen vier W&#228;nden k&#252;hle Temperaturen vorherrschen. Viele Bewohner laufen deshalb in die Elektronik-M&#228;rkte &#8211; und stellen fest, dass die K&#252;hlungsger&#228;te ausverkauft sind. Eigentlich ist es ja sch&#246;n, dass es dieses Jahr einen richtigen Sommer gibt. Solange man ein k&#252;hles Pl&#228;tzchen f&#252;r eine Hitze-Pause findet. Mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der unertr&auml;glichen Hitze drau&szlig;en, sollten wenigstens in den eigenen vier W&auml;nden k&uuml;hle Temperaturen vorherrschen. Viele Bewohner laufen deshalb in die Elektronik-M&auml;rkte &ndash; und stellen fest, dass die K&uuml;hlungsger&auml;te ausverkauft sind.<span id="more-135"></span></p>
<p>Eigentlich ist es ja sch&ouml;n, dass es dieses Jahr einen richtigen Sommer gibt. Solange man ein k&uuml;hles Pl&auml;tzchen f&uuml;r eine Hitze-Pause findet. Mit einer modernen <a href="http://www.ruetgers.com/de/produkte/klimageraete0.html">Klimaanlage</a> sollte das eigentlich kein Problem sein. Wer so eine noch nicht hat, wird momentan allerdings auch Schwierigkeiten haben, ein Ger&auml;t aufzutreiben. Denn in den meisten Elektro-M&auml;rkten sind die K&uuml;hlger&auml;te bereits ausverkauft.</p>
<h2>Die Nachfrage nach Klimager&auml;ten steigt</h2>
<p>Sowohl im Gewerbe- als auch im Privatbereich steigt die Nachfrage nach Klimager&auml;ten. Denn bei den hohen Temperaturen f&auml;llt das Arbeiten schwer. Mediziner wissen, dass bei Temperaturen von mehr als 26 Grad Celsius die Konzentrations- und Leistungsf&auml;higkeit der Menschen sinkt. Hat man ein solches Ger&auml;t in Wohnung oder B&uuml;ro, sollte man allerdings darauf achten, dass die Differenz zwischen Au&szlig;en- und Innentemperatur nicht zu gro&szlig; ist, n&auml;mlich maximal sechs Grad Celsius. Bei h&ouml;heren Temperaturunterschieden besteht Erk&auml;ltungsgefahr.</p>
<h2>Welcher Ger&auml;te-Typ soll&#8217;s sein?</h2>
<p>Grunds&auml;tzlich ist zwischen zwei Ger&auml;tearten zu unterscheiden: einem Monoblock-Modell und zweiteiligen Anlagen. Erstere sind leicht selbst zu montieren, da sie die warme Luft &uuml;ber einen Schlauch nach drau&szlig;en bef&ouml;rdern. Bei den zweiteiligen Anlagen ist der Einbau etwas aufwendiger, weil der Verbindungsschlauch mit dem K&uuml;hlmittel und die Stromversorgung des Kompressors nach au&szlig;en gef&uuml;hrt werden m&uuml;ssen. Deshalb ist die Installation seit 2008 auch nur noch durch den Fachmann auszuf&uuml;hren.  Bevorzugt gekauft werden die Klimager&auml;te der Effizienzklasse A, die verbrauchen weniger Strom und sind damit umweltfreundlicher. Au&szlig;erdem sind viele der g&auml;ngigen K&uuml;hlger&auml;te mit W&auml;rmepumpen ausgestattet, die die in der Luft gespeicherte W&auml;rmeenergie in der kalten Jahreszeit zum Heizen verwenden.</p>
<h2>Eine gute D&auml;mmung sorgt f&uuml;r eine angenehme Temperatur</h2>
<p>Es lohnt sich aber auch, fr&uuml;hzeitig &uuml;ber alternative Methoden nachzudenken, wie man f&uuml;r ein angenehmes Klima in der Wohnung sorgt. N&auml;mlich z.B. mit der richtigen D&auml;mmung. Die sorgt zudem auch im Winter f&uuml;r die richtigen Temperaturen &ndash; und spart erheblich <a href="http://www.heizspiegel.de/">Heizkosten</a>. Die S&uuml;deurop&auml;er haben auch ein einfaches und probates Mittel gegen die Hitze: Sie schlie&szlig;en die Fenster und T&uuml;ren, sobald die Temperaturen sommerlicher werden. Roll- und Fensterl&auml;den halten jeden Sonnenstrahl drau&szlig;en, gel&uuml;ftet wird erst in den k&uuml;hlen Abendstunden. Und dann richtig, indem man s&auml;mtliche T&uuml;ren und Fenster aufrei&szlig;t. So entsteht ein Durchzug, der deutlich sp&uuml;rbarer ist, als das L&uuml;ftchen von Ventilatoren. Wer schon einmal im Urlaub in eines der nach au&szlig;en etwas abweisend wirkenden H&auml;user hineingegangen ist, wei&szlig;, dass es ein &auml;u&szlig;erst erfolgreiches Konzept ist.</p>
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		<title>Stromzähler die mehr können</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 10:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Will ein neues Haus bauen oder f&#252;hrt man umfangreiche Renovierungs- und Sanierungsma&#223;nahmen an der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus durch, ist eine Ma&#223;nahme seit dem 01.01.2010 Pflicht geworden. Der Einbau von den neuen sogenannten intelligenten Stromz&#228;hlern. Denn diese kleinen schlauen K&#228;sten k&#246;nnen um so einiges mehr als die alten. Die alten Stromz&#228;hler in deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Will ein neues Haus bauen oder f&uuml;hrt man umfangreiche Renovierungs- und Sanierungsma&szlig;nahmen an der eigenen Wohnung oder dem eigenen Haus durch, ist eine Ma&szlig;nahme seit dem 01.01.2010 Pflicht geworden. Der Einbau von den neuen sogenannten intelligenten Stromz&auml;hlern. Denn diese kleinen schlauen K&auml;sten k&ouml;nnen um so einiges mehr als die alten. Die alten <span id="more-133"></span>Stromz&auml;hler in deutschen Haushalten kennen nur zwei Zust&auml;nde: an und aus. Die verbrauchten Werte werden im Total gez&auml;hlt, der absolute Verbrauch kann abgelesen werden, das war&#8217;s.</p>
<h2>Anpassung ist alles</h2>
<p>In Zeiten zunehmender drohender Energieknappheit und der Einf&uuml;hrung und F&ouml;rderung alternativer Energien wird nur auch bei den Stromz&auml;hlern die Anpassung an neue Techniken vorangetrieben. Nicht das Deutschland damit ein Pionier w&auml;re. In anderen europ&auml;ischen und &uuml;berseeischen L&auml;ndern sind die intelligenten Stromz&auml;hler schon lange Pflicht, wenn nicht sogar Standard.</p>
<p>Wie so h&auml;ufig, sind die Dinge in Deutschland nicht zuletzt wegen des eigentlich hervorragenden Grundgesetzes etwas komplizierter. Denn gerade weil die kleinen K&auml;sten so viel mehr k&ouml;nnen als an oder aus, mussten sie zun&auml;chst auf Herz und Nieren hinsichtlich der Datenspeicherung, der Datensicherheit und ihrer Kompatibilit&auml;t mit dem Datenschutz und so auch den Grundrechten des Einzelnen gepr&uuml;ft werden.</p>
<p>Denn die Funktion der intelligenten Stromz&auml;hler erlaubt die Erstellung eines detaillierten Tagesprotokolls des Verbrauchers. Wann war welches Ger&auml;t eingeschaltet und wie lange? Kaffee kochen, Duschen, Fernsehen, W&auml;sche waschen &ndash; jede einzelne Handlung ist auf dem Protokoll zeitlich ablesbar und kann den entsprechenden Aktivit&auml;ten zugeordnet werden. Der Tagesablauf der Verbrauchers liegt damit nat&uuml;rlich auch relativ offen!</p>
<h2>Zukunftsf&auml;hig</h2>
<p>Doch genau darin liegen auch die Chancen f&uuml;r Stromanbieter, Verbraucher und alle die an der Energiewirtschaft beteiligt sind und ein Interesse an einer m&ouml;glichst effizienten Nutzung der zur Verf&uuml;gung stehenden Energien haben. Und damit kann auch der Verbraucher profitieren. Die Verbrauchsprotokolle dienen der der Schaffund von Voraussetzung f&uuml;r neue, dem gewandelten Strommarkt angepassten Vermarktungsstrategien. So k&ouml;nnen zu Verbrauchsspitzen und damit Versorgungsengp&auml;ssen h&ouml;here Preise verlangt werden als zu Zeiten, in denen mehr Strom zur Verf&uuml;gung st&uuml;nde. Eine solche Spitze w&auml;re um Beispiel der Zeitraum morgens, zwischen 6 und 8, an dem die meisten Arbeitnehmer aufstehen, duschen und Kaffee kochen. Niedrigere Preise zu Niedrigverbrauchszeiten k&ouml;nnten einen Anreiz bieten die Waschmaschine dann vielleicht erst sp&auml;ter einzuschalten, eventuell mit einer Zeitschaltuhr ausgestattet.</p>
<p>So kann die Anpassung an ver&auml;nderte Bedingungen der Energiewirtschaft ein Gewinn f&uuml;r Alle werden.</p>
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<p>&nbsp;</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Teurerer Strom durch erneuerbare Energien?</title>
		<link>http://www.tarife.info/blog/2010/06/02/teurerer-strom-durch-erneuerbare-energien/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 11:46:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Tats&#228;chlich ergibt sich aus der zunehmenden Anzahl der Nutzer erneuerbarer Energien &#8211; und dabei vor allem der Solarenergie &#8211; so langsam aber sicher ein h&#246;herer Strompreis. Dabei sollte man doch eigentlich meinen, dass erneuerbare Energien doch gerade deshalb vorteilhaft sind, weil sie frei zug&#228;nglich und scheinbar kostenlos sind. Das m&#252;sste dem Verbraucher eigentlich zugute kommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tats&auml;chlich ergibt sich aus der zunehmenden Anzahl der Nutzer erneuerbarer Energien &ndash; und dabei vor allem der Solarenergie &ndash; so langsam aber sicher ein h&ouml;herer Strompreis.</p>
<p>Dabei sollte man doch eigentlich meinen, dass erneuerbare Energien doch gerade deshalb vorteilhaft  sind, weil sie frei zug&auml;nglich und scheinbar kostenlos sind. Das m&uuml;sste dem Verbraucher eigentlich <span id="more-127"></span>zugute kommen.</p>
<h2>Energie aus Sonne und Wind ist&nbsp; nicht umsonst</h2>
<p>Aber Irrtum. Sogenannte gesetzlich garantierte Einspeiseverg&uuml;tungen machen einen Strich durch diese scheinbar einfache Rechnung. &Uuml;ber diese versuchte der Bund Anreize f&uuml;r einzelne B&uuml;rger, kleine und gr&ouml;&szlig;ere Unternehmer zu schaffen, sich Solaranlagen aufs Dach zu bauen oder kleinere Windr&auml;der aufzustellen. Womit der Bund nicht gerechnet hatte, war das Echo auf diese Aktion. Die Zahl der B&uuml;rger die selbst auf erneuerbare Energien setzten, war viel gr&ouml;&szlig;er war als erwartet.</p>
<p>Daraus ergaben sich gleich mehrere Probleme. Zum einen gibt es heutzutage bereits vielerorts eine &Uuml;berkapazit&auml;t f&uuml;r die die bestehenden Stromleitungen und&#8211;netze nicht ausgelegt sind. Eigentlich funktionst&uuml;chtige Windanlagen stehen bewegungslos am Wegesrand, bei besonderes sch&ouml;nem Wetter droht der StromnetzGAU durch &Uuml;berbelastung, verursacht durch die &uuml;berm&auml;&szlig;ige Einspeisung der zahlreichen Solaranlagen auf deutschen D&auml;chern.</p>
<p>Dass sich der allgemeine Strompreis erh&ouml;ht, liegt aber nicht nur an den zu erwartenden Kosten f&uuml;r einen Netzausbau. Die Subventionen, die die Einspeiseverg&uuml;tungen verschlingen, werden finanziert indem sie auf den Strompreis, den jeder B&uuml;rger zahlen soll, umgelegt werden.</p>
<h2>Langer Atem ist gefragt</h2>
<p>Eine kurzfristige L&ouml;sung ist nicht in Sicht. Matthias Knuth, seines Zeichens Chef der Bundesnetzagentur, sieht Chancen in der besseren und flexibleren Vermarktung. Nur dann k&ouml;nnten die Subventionssummen wieder verringert werden.</p>
<p>Letztlich ist die Nutzung von regenerativer Energie genau darauf ausgelegt: Einen langfristigen Nutzen und eine Alternative zu fossilen Brennstoffen oder Atomenergie zu etablieren. Die Anschaffung von Windkraftanlagen und Solarpaneelen ist teuer. So manch einer w&auml;re wohl ohne Subventionen davor zur&uuml;ckgeschreckt. Auf lange Sicht lohnen sich die Investitionen der Stromendverbraucher in Gemeinschaft daf&uuml;r allemal.</p>
<p><!--more--></p>
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		<title>Nettostromproduktion verharrt auf Vorjahreswert</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 15:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch im Vorjahr konnte man einen rasanten Anstieg der deutschen Stromerzeugung verfolgen. Nun hat die Wirtschaftskrise den Kraftwerken einen Strich durch die Rechnung gemacht, das Jahr 2008 führte zu einer Stagnation: Die Nettostromproduktion stieg lediglich um 400 Millionen von 598,9 Milliarden Kilowattstunden auf 599,3 Milliarden Kilowattstunden. Dies teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch im Vorjahr konnte man einen rasanten Anstieg der deutschen Stromerzeugung verfolgen. Nun hat die Wirtschaftskrise den Kraftwerken einen Strich durch die Rechnung gemacht, das Jahr 2008 führte zu einer Stagnation:<span id="more-124"></span> Die Nettostromproduktion stieg lediglich um 400 Millionen von 598,9 Milliarden Kilowattstunden auf 599,3 Milliarden Kilowattstunden. Dies teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) mit. </p>
<p>Für Hildegard Müller, Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung, ist der Grund für den Stillstand klar: „Der Konjunktureinbruch im letzten Quartal 2008 hat sich auch auf den Absatz der Stromwirtschaft ausgewirkt.“ </p>
<p>Gemessen an der Gesamtmenge waren die Energieträger Kohle und Kernenergie auch im letzten Jahr führend: Sie erzeugten 65 Prozent des  deutschen Strombedarfs. 15 Prozent erzielten die erneuerbaren Energien, 14 Prozent der Energie wurde aus Erdgas produziert.</p>
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