Energiesparlampen gefährden nicht die Gesundheit

Nachdem die UN-Staaten jetzt beschlossen haben, Quecksilber in den nächsten Jahren weltweit zu verbieten, geriet die Diskussion über Energiesparlampen wieder in die Öffentlichkeit. Doch die Lampen sind nicht gesundheitsgefährdend.

Qualität spielt eine große Rolle

Noch sind auf dem Markt keine Energiesparlampen ohne das giftige Element erhältlich, doch soll bis zum Verbot der Glühbirnen eine einheitliche Regelung geschaffen werden. Immerhin haben die meisten Hersteller den Anteil von Quecksilber in den Birnen von sieben Milligramm auf drei Milligramm reduzieren können. Dies gilt aber nur für Qualitätslampen.
Zerbricht eine Energiesparlampe, kann unter Umständen Quecksilber austreten, weshalb man die Scherben nicht mit dem Staubsauger aufsaugen sollte. Bei hochwertigen Lampen, wo das Quecksilber mit Amalgan gebunden ist oder mit Silikon ummantelt, kann nicht einmal das passieren. Verbraucher müssen allerdings darauf achten, die Birnen nach Gebrauch als Sondermüll zu entsorgen, weil sonst keine positive Ökobilanz zu erreichen ist.

Der Beitrag wurde am Freitag, den 20. Februar 2009 um 10:36 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemein abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.
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